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Gefälschte Produkte machen krank
Immer mehr Produkte werden von Fälschern in den Umlauf gebracht. Bedenklich wird es, wenn es sich um Waren handelt, "die die Verbraucher gesundheitlich besonders gefährden können". (Zitat NW vom 23.Juli 2010)

Immer öfter werden, oft auf Empfehlung einiger Krankenkassen, Fälschungen von "Qualitäts-Zahnersatz" aus China in den Umlauf gebracht. Gutgläubige Patienten werden immer wieder einem oft unkalkulierbarem Risiko ausgesetzt, durch Billig-Zahnersatz mit unbekannte Materialien und zweifelhafter Funktion, Folgebeschwerden wie Allergien zu bekommen.

"Bei Medizinprodukten wie Zahnersatz, der oft über Jahre im menschlichen Körper verbleibt, sollten Patienten zu allererst an ihre Gesundheit und dann an den vermeintlichen Preisvorteil denken", rät Zahntechnikermeister Holger Grundmann.

Presseauszug und Kommentar

Weitere Informationen zum Thema:
z.B. "Zahnersatz kein handelbares Produkt" (siehe unten)
 
     
   
 
AOK verliert Klage der Zahntechniker Innung Niedersachsen
Hannover, den 26.April 2010 Vereinbarungen zwischen einer gesetzlichen Krankenkasse und einzelnen Dentallaboren oder Handelsgesellschaften über die Lieferung von Zahnersatz sind unzulässig.

Das Sozialgericht Hannover, hat am Freitag, den 21. April 2010 bei der mündlichen Verhandlung festgestellt, „dass die Beklagte nicht befugt war mit der Dentaltrade GmbH & Co. KG die Vereinbarung zur Umsetzung des Informationsrechtes über preisgünstigere Versorgungsmöglichkeiten gem. § 88 Abs 2 Satz 3 SGB V vom 21.08.2008 abzuschließen. Die Beklagte trägt die Kosten des Verfahrens.“


Die AOK-Niedersachsen hat mit mehreren Billiganbietern, darunter auch mit der Dentaltrade GmbH & Co. KG, welche Zahnersatz aus dem Ausland importiert, Vereinbarungen geschlossen, die den Versicherten der AOK Zahnersatz zu Billigpreisen anbietet. Die NZI sah hierin einerseits einen Rechtsverstoß gegen das Sozialgesetzbuch und andererseits einen Wettbewerbsnachteil für die ihr angeschlossenen Dentallabore, die deutsche Herstellungsqualität liefern. Aus diesem Grund hatte die NZI zusammen mit zwei betroffenen Dentallaboren aus Niedersachsen vor dem Sozialgericht Klage eingereicht.
Mit diesem Urteil steht fest, dass Vereinbarungen zwischen einer gesetzlichen Krankenkasse und einzelnen Dentallaboren oder Handelsgesellschaften über die Lieferung von Zahnersatz unzulässig sind und bestätigt damit die Rechtsauffassung der Niedersächsischen Zahntechniker-Innung (NZI).
Das Urteil zeigt auch, dass sich die AOK-Niedersachsen durch Abschluss solcher Vereinbarungen rechtswidrig verhalten hat und dass sie ihre Marktmacht missbraucht.


Quelle: Niedersächsische Zahntechniker-Innung (www.nzi.de)

 
     
   
 
Vulkanasche verlängert Wartezeit für Import-Zahnersatz
Bielefeld 16.04.2010, Die Vulkanaschewolke über Europa behindert zunehmend auch den Luftfrachtverkehr!
Es häufen sich die Meldungen, dass Empfänger von Auslandszahnersatz mit massiven Terminverschiebungen zu rechnen haben.

Wohl dem, der seine Zähne aus dem deutschen Meisterlabor vor Ort bekommt. 
 
     
   
 
Zahnersatz kein risikolos handelbares Produkt
Frankfurt am Main, 16. April 2010. Die Europäische Union (EU) hat ihren jährlichen Rapex-Report veröffentlicht. Dieser listet gesundheitsgefährdende Waren, die innerhalb der EU gemeldet werden. Danach ist die Zahl gesundheitsgefährdender Produkte, darunter ein Großteil aus China, deutlich gestiegen. Dies zeigt aus Sicht des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI), dass eine intensive Beobachtung der Qualität und Sicherheit der Produkte, die im nichteuropäischen Ausland produziert und weltweit exportiert werden, wichtig ist.

Vor diesem Hintergrund warnt der VDZI erneut davor, das in Sonderanfertigung hergestellte Medizinprodukt Zahnersatz gegenüber Patienten als praktisch risikolos handelbares Produkt darzustellen. Zahnprothesen sind individuelle, einzelangefertigte Medizinprodukte, die ohne medizinische Folgerisiken jahrzehntelang im Munde des Patienten funktionieren müssen. Sie bestehen aus komplexen Metalllegierungen, Keramiken und Kunststoffen und Kombinationen davon, die in unterschiedlichen chemischen und physikalischen Verfahren beim Zahnersatz verwendet werden.

Nach Ansicht des VDZI ist beim Zahnersatz die Transparenz hinsichtlich der Materialien und des Herkunftsortes eine wichtige Voraussetzung zur Gewährleistung der Patientensicherheit. Eine oberflächliche Einspardiskussion bei zahntechnische Leistungen ist daher nicht angebracht: "Geiz ist geil" verträgt sich nicht mit der Verpflichtung bei medizinischen Leistungen, jedes Risiko für die Patienten zu vermeiden.

Hierzu sagt VDZI-Präsident Jürgen Schwichtenberg:
„Gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte in Deutschland, kontrollierbare Regeln für hohen Arbeits- und Gesundheitsschutz, berufliche und rechtliche Zuweisung der konkreten Haftungsverantwortung und die direkte persönliche unternehmerische Verantwortung für die Herstellungsprozesse im Handwerk sind dauerhaft hohe Qualitätsstandards. Sie sorgen für ein hohes Sicherheitsniveau des Zahnersatzes. Zahnarzt und Meisterlabor vor Ort garantieren in Deutschland die zeitnahe Versorgung von der Krone bis zur eiligen Wiederherstellung. Im Sinne der komplementären Partnerschaft zwischen Zahnarzt und Meisterlabor - und zum Wohle der Patienten.“

Quelle: www.vdzi.de
 
     
   
 
Das Märchen vom Nulltarif
Werbeaussage "Zahnersatz zum Nulltarif" irreführend!

Bielefeld. Immer häufiger stolpern Patienten über Werbung wie "Zahnersatz zum Nulltarif" oder "Zahnersatz ohne Zuzahlung". Mit Hilfe von billigem Import-Zahnersatz aus dem Ausland soll das Portemonnaie des Patienten nicht belastet werden.

Das Landgericht Essen hat in einem Beschluß vom 15.01.2010 die Aussage "Zahnersatz zum Nulltarif" als in die Irre führend bezeichnet und einer Klage auf Unterlassung stattgegeben. Gerade die Tatsache, dass sich das Werbeversprechen an alle Patienten richte, aber so viele Voraussetzungen und Einschränkungen habe, dass die Leistungen von ca. 80% der Patienten nicht in Anspruch genommen werden können!

"Das bedeutet, nur Regelleistungen werden für Patienten kostenlos angeboten. Die Regelleistung ist in Deutschland durch den Gesetzgeber definiert. Sie ist eine medizinisch sinnvolle und zweckmäßige Basisversorgung. Wünscht aber der Patient beispielsweise statt einer herausnehmbaren Prothese mit Klammerverankerung einen festsitzenden Zahnersatz oder hat er Interesse beim Zahnersatz möglichst viel von seinen natürlichen Zähnen zu erhalten, sind das höherwertige Leistungen," erklärt Holger Grundmann, Geschäftsführender Gesellschafter von Grundmann Zahntechnik.

Das heißt, schon der Wunsch nach einer kleinen ästhetischen Verbesserung in Bezug auf Materialauswahl und Behandlung ist auch bei den vermeintlichen Schnäppchenanbietern kostenpflichtig.

"Patienten sollten hellhörig werden, wenn versucht wird, sie in spezielle Zahnarztpraxen zu locken oder von Krankenkassen in solche Praxen geschickt werden. Es besteht die Gefahr, dass ihnen auch beim vermeintlichen Billig-Zahnarzt eröffnet wird, Zuzahlungen leisten zu müssen!" ergänzt Holger Grundmann.
Ein anderer Aspekt der irreführenden Werbeaussagen der Discount-Anbieter und ihrer Partner-Krankenkassen, setzen sich derartige Angebote großflächig durch, sind tausende Arbeitsplätze zumeist im Zahntechniker-Handwerk gefährdet.

>> Pressemitteilung

 
     
   
 
Patienten-Hitparade
"Funktionsdiagnostik" DAS Thema der letzten 12 Monate

"Funktionsdiagnostik" ist das Thema, das die Nutzer und Besucher von Grundmann-Zahntechnik.de in den vergangenen 12 Monaten am häufigsten besucht haben. 39 Prozent der Anfragen drehten sich um Funktion des Kiefergelenks, den falschen Biss und Störungen des Kauapparates.

Der Dauerbrenner der letzten Jahre "Implantate" bzw. Fragen rund um diese Therapiemethode, rangierte dagegen mit 29 Prozent der Anfragen nur auf Platz 2. Bemerkenswert, "Vollkeramik" und "Ästhetik" fallen immer weiter zurück.

Funktionell gesunder Zahnersatz verdrängt den schönen Schein!

Am deutlichsten an Fahrt aufgenommen hat in 2009 der Bereich "Gesunder Zahnersatz" bzw. "Allergien". "Es gibt viele Ursachen für diese Entwicklung", erklärt Holger Grundmann, Geschäftsführender Gesellschafter von Grundmann Zahntechnik, "unbekannte Materialien aus teilweise dubiosen ausländischen Quellen gelangen durch Billig-Import-Zahnersatz nach Deutschland. Allergische Reaktionen auf Nickel-Legierungen treten in diesem Zusammenhang verstärkt auf."

Insgesamt nimmt der Bedarf nach seriösen Informationen seit Jahren stetig zu. Verunsicherte Patienten schätzen darum das umfangreiches Beratungsangebot von Grundmann Zahntechnik als kompetenter Ansprechpartner in Bielefeld.

>> Pressemitteilung
 
     
   
 
NEWS 31. März 2010
Neues Firmenfahrzeug in Betrieb genommen!
Jetzt stehen insgesamt 5 Firmenfahrzeuge zur Verfügung!
Das stärkt, neben den bundesweiten Botendiensten, die regionale Flexibilität bei der temingerechten Belieferung unserer Kunden in Bielefeld und Ostwestfalen!
 
     
   
 
Grundmann führt Junioren
Holger Grundmann (39) ist neuer Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen e.V.!
Grundmann wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung am Mittwoch, 3. Februar 2010, in der Dr. Oetker Welt in Bielefeld, einstimmig gewählt. "Ich möchte nicht nur den Bekanntheitsgrad der Wirtschaftsjunioren in der Region erhöhen, sondern auch darüber hinaus", beschreibt der 39-Jährige seine Ziele für das laufende Jahr. "Thematisch wird dabei besonders die Bedeutung des nachhaltigen Wirtschaftens in mittelständischen Unternehmen im Mittelpunkt stehen", so Grundmann. Holger Grundmann ist Geschäftsführer der Grundmann Zahntechnik GmbH in Bielefeld.

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Erfolg im Export > Vortrag der Wirtschaftsjunioren
Prof. Dr. Decker vermittelt Wirtschaftsjunioren wertvolles Wissen

Der Export ist eine Chance, aber auch eine Herausforderung für heimische Unternehmen. Wer im Ausland erfolgreich Geschäfte machen möchte, sollte sich mit den dortigen Rahmenbedingungen und Gepflogenheiten auskennen. Einen Überblick über die vielfältigen Aspekte und Notwendigkeiten rund um geplantes Auslandsengagement und internationales Marketing vermittelte Prof. Dr. Reinhold Decker, Inhaber des Lehrstuhls Betriebswirtschaftslehre/Marketing an der Universität Bielefeld, den Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen (WJO). Sein Vortrag am 8. Februar in der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld fand viele aufmerksame Zuhörer.

Decker führte umfassend in das breite Themenfeld ein und sprach über Risiken, typische Fehler und Verständnisprobleme zwischen den Kulturen. Der Experte erläuterte harte Fakten zum internationalen Preismanagement genauso wie die Bedeutung des interkulturellen Käuferverhaltens. Er stellte fest, dass die Bedeutung von Internetportalen und Online-Communities für das Image und den Erfolg eines Auslandsengagements rasant steigt.
 
“Prof. Dr. Decker hat uns in sehr anschaulicher Weise erklärt, was man beachten muss, um außerhalb der deutschen Landesgrenzen erfolgreich zu sein. Ein interessantes Thema und wertvoller Input auch für Unternehmer, die bereits im Export aktiv sind“, stellte Holger Grundmann, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen, fest.

>> Pressemeldung

 
     
   
 
Mit Kompetenz im Wettbewerb bestehen
Freisprechungsfeier der Zahntechniker aus OWL
Zahntechniker-Meister Holger Grundmann, Vorstandsmitglied der Zahntechniker-Innung, überreichte den erfolgreichen Absolventen der Sommer- und Winterprüfungen ihre Gesellenbriefe.
Grundmann ging in seiner Rede auf die veränderten Marktverhältnisse ein, die von der Verwendung von Auslandszahnersatz aus China und Ungarn sowie der Industrieproduktion herrührten. Dennoch sagte er: "Auf die Kompetenz und das Know-How eines gut ausgebildeten, qualifizierten Zahntechnikers wir d man auch in Zukunft nicht verzichten können. Entscheidend ist das persönliche Engagement jedes Einzelnen zur Fort- und Weiterbildung."

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Energie sparen im Dentallabor (21. Januar 2010)
Photovoltaikanlage ermöglicht das Einsparen von 12,5 Tonnen CO2 Ausstoß im Jahr 2009.

Bielefeld. Grundmann Zahntechnik zieht für das Jahr 2009 eine erfolgreiche Energiebilanz. Nach Investitionen in 108 Photovoltaikmodule auf der sonst ungenutzten Dachfläche des Unternehmens, konnten nach zwölf Monaten insgesamt 12,5 Tonnen CO2 Ausstoß verhindert und bis heute schon über 17.978 kWh produziert werden.

"Damit liegen wir mit rund zwei Tonnen Mehrertrag deutlich über unseren Erwartungen für den Betrieb der Photovoltaikanlage", bestätigt Holger Grundmann, geschäftsführender Gesellschafter der Grundmann Zahntechnik GmbH in Bielefeld das erfreuliche Jahresergebnis 2009.

Eintreffendes Sonnenlicht wird von den Photovoltaikmodulen direkt in elektrische Energie umgewandelt. Mit einer Spitzenleistung von 20 kWp (Kilowattpeak) leistet die Anlage einen signifikanten Beitrag zur Reduktion des jährlichen Energieverbrauchs von Grundmann Zahntechnik.

„Eines der brisantesten Themen der heutigen Zeit ist die Reduktion des CO2-Ausstoßes wie auch das Verringern des Einsatzes fossiler Energieträger. Jeder kann im eigenen Umfeld anfangen, um nachhaltig etwas zu verbessern“, betont Holger Grundmann.

Ständiger Fortschritt, Innovation, Präzision bei der täglichen Arbeit und Nachhaltigkeit haben das ostwestfälische Familienunterneh-men seit 75 Jahren zu einem erfolgreichen und verlässlichen Partner für Zahnärzte und Ihre Patienten in ganz Deutschland gemacht.

>> Pressemeldung
>>  PR-Inside.com vom 28.01.2010

 
     
   
 
"Spende statt Geschenke"
Auch in diesem Jahr haben wir uns entschieden, keine Weihnachtspräsente an Kunden und Geschäftspartner zu versenden, sondern das hierfür veranschlagte Geld stattdessen dem Verein Elterninitiative krebskranker Kinder OWL e.V. zu spenden. Am 10. Dezember 2009 wurde im Rahmen einer symbolischen Scheckübergabe die stolze Summe von 2.500 Euro an Cornelia Reicherseder, 2. Vorsitzende und Enza Polloschek vom Verein Hand an Hand e.V. übergeben.

Die Aktion „Spende statt Geschenke“ stellt für uns eine schöne Möglichkeit dar, sich auch im Jahr 2009 für Kinder in Bielefeld zu engagieren. „Wir sind der Ansicht, dass das Geld als Spende zugunsten der Elterninitiative Hand an Hand e.V. sehr gut angelegt ist. Helfen wir doch damit, den Kindern und Jugendlichen im manchmal belastenden oder langweiligen Klinikalltag, Abwechslung durch Musiktherapie zu verschaffen.“, erklärt Grundmann. Cornelia Reicherseder freute sich sehr über die großzügige Spende und betonte: „Jeder Euro hilft uns bei unserer Vereinsarbeit. Und mit so einer schönen Summe lässt sich einiges bewegen.“

Der Verein Elterninitiative krebskranker Kinder OWL e.V. wurde am 30. Oktober 1995 in Bielefeld gegründet, mit dem Ziel, Eltern mit Kindern, die an der Kinderklinik Bielefeld-Bethel behandelt werden, zu unterstützen.

>> Pressemitteilung

 
     
   
 
Schöne Zähne gehören ‚zum guten Ton’
Schöne Zähne gehören ‚zum guten Ton’ in der Gesellschaft
– Patienten sind zur Zuzahlung bereit

Schöne Zähne sind für viele Menschen sehr wichtig. Sie gehören mittlerweile ‚zum guten Ton’ und prägen den ersten Eindruck des Gegenüber in Gesprächen.

Doch nicht nur die Zahnästhetik ist in der heutigen Zeit ein maßgebliches Kriterium in der Gesellschaft. Patienten legen zunehmend Wert auf die Funktion ihrer Zähne und somit auch auf die Qualität der verwendeten Materialien bei der Zahnerhaltung sowie beim Zahnersatz.

Grundmann Zahntechnik GmbH hat mit der Frage „Wie groß ist Ihre Bereitschaft, Geld für das bessere Aussehen Ihrer Zähne auszugeben“, eine Online Befragung gestartet.

Von 500 Befragten bestätigen 84 Prozent ‚eine Bereitschaft zur Zuzahlung’ und immerhin fast 70 Prozent haben eine ‚mittlere bzw. hohe Bereitschaft‘ geäußert.

>> Pressemitteilung

 
     
   
 
Mit Kompetenz zur Referenz
Grundmann Zahntechnik wurde von der Firma Dentsply Friadent als 1. Dental-Labor in Bielefeld mit dem Prädikat „Referenzlabor“ ausgezeichnet.

Seit 1979 versorgt Grundmann Zahntechnik in Bielefeld Implantate mit hochwertigen zahntechnischen Versorgungen. In den letzten Jahren hat die Anzahl der Versorgungen auf Implantaten stark zugenommen. Wenn ein Tätigkeitsschwerpunkt sich so stark entwickelt wie die Implantologie, sind Erfahrung und kontinuierliche Weiterbildung ein Garant für Sicherheit.

>> Pressemitteilung

 
     
   
 
DAK ködert Versicherte zu Lasten der Qualität
„Zahnersatz zum Nulltarif“ aus chinesischen Zahnlaboren, professionelle Zahnreinigung für 50,00 Euro je Behandlung sowie ein Implantat plus Krone zum Festpreis von 1.100,00 Euro werden von der DAK (Deutsche Angestellten Krankenkasse) seit neuestem angeboten. Dafür hat die DAK einen Vertrag mit der Firma Indento GmbH im Verbund mit dent-net ausgehandelt.
 
Ein Qualitätsvorteil ist damit nicht gewährleistet. „Geringere Kosten und eine höhere Qualität schließen sich meist aus“, stellt Dr. Husemann, Vorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlin
(KZV Berlin), dazu fest. Nach Auffassung der KZV Berlin wird mit dieser Aktion massiv in das gewachsene Vertrauensverhältnis zwischen Patienten und Zahnärzten eingegriffen – zu Lasten der Zahnärzte, die sich nicht den Vorgaben der DAK unterwerfen wollen. Aber auch die Patienten haben das Nachsehen.

Denn die am Verfahren beteiligten Zahnärzte müssen keine besonderen Auswahlkriterien erfüllen, sondern lediglich die Vorgaben von DAK und dent-net umsetzen. Diese Zahnärzte geben den Schutz der KZV auf, die die Honorare der Zahnärzte bei den Krankenkassen aushandelt und sichert. Stattdessen begeben sie sich in die direkte Abhängigkeit der DAK. Sie müssen sich von ihrem Berliner zahntechnischen Labor trennen. Sie geben ihre Arbeit an ein fremdes Labor in Essen, das dann nach China weiter versendet. Qualitätsverluste sind vorprogrammiert.

Rätselhaft erscheint, wieso das Bundesversicherungsamt (BVA) hier nicht einschreitet. „Ich bezweifle stark, dass die im Gesetz (SGB V) vorgeschriebene öffentliche Ausschreibung korrekt stattgefunden hat, insbesondere die Ausgestaltung der Qualitätsanforderungen! Wettbewerbsvorteil ist ein weiteres Stichwort“, sagt Dr. Husemann.

Mit dem Programm der DAK sind weitere Arbeitsplätze in den zahntechnischen Laboren in Deutschland gefährdet. Angesichts einer Gesamt-Arbeitslosenquote in den Regionen ist es nicht nachvollziehbar, dass eine gesetzliche Krankenkasse diese Entwicklung auch noch vorantreibt.

„Die DAK will sich mit diesem Aktionismus lediglich einen Wettbewerbsvorteil am heiß umkämpften Markt der gesetzlichen Krankenversicherungen schaffen, egal um welchen Preis“, so Dr. Husemann.

 
Angaben nur unter Gewähr der nachfolgenden Quelle: www.kzv-berlin.de
 
     
   
 
"Mut zur Zukunft"...
... lautet das Motto einer Beilage der Neuen Westfälischen Zeitung.
Als Erfolgsgeschichte aus der Region wird auch über Grundmann Zahntechnik berichtet.
Den ganzen Artikel mit der Überschrift "Qualitäts-Handwerk aus Ostwestfalen Lippe" finden Sie in unserem Pressebereich.

>> Presseauszug NW 28.08.2009
 
     
   
 
Ergebnis einer Online-Umfrage

Endlich wieder störungsfrei zubeißen -  Funktion wichtiger als Ästhetik

Schöne Zähne sind für viele Menschen sehr wichtig, doch immer mehr Patienten betrachten auch die Funktion ihrer Zähne als sehr wichtig.

Eine Online-Umfrage zum Thema „Was ist für Sie als Patient am Wichtigsten, wenn es um das Thema Zahnersatz geht?“ ergab, von den über 700 teilnehmenden Besuchern beurteilen 45% die Funktion ihres neuen Zahnersatzes als das Wichtigste. „Diese Trendwende ist überraschend“, so Holger Grundmann, Geschäftsführender Gesellschafter von Grundmann Zahntechnik in Bielefeld. „Jahrelang stand die Ästhetik von Zahnersatz für die meisten Patienten im absoluten Mittelpunkt, in dieser Umfrage allerdings mit 35% „nur“ auf dem 2. Platz landet.“

Trotz der umfangreichen Medienberichten zum Thema Auslandszahnersatz, Billig-Importe und Nulltarif Zahnersatz, wird der Preis nur von 15% der Befragten als das Wichtigste angesehen. Immerhin 4% aller Teilnehmer haben sich noch gar keine Gedanken zu dieser Frage gemacht.

Wenn der falsche Biss krank macht, zu Kopfschmerzen, Verspannungen und Ohrgeräuschen führen kann, muss die Funktion gewährleistet oder wieder hergestellt werden, bevor Zahnersatz angefertigt wird.

Rund 8% der Bevölkerung hat schon jetzt eine Funktionsstörung der Kaumuskulatur, Tendenz steigend! Das Feedback aus Patienteninformationsveranstaltungen „Aktuelle Stunde der Zahngesundheit“ bestätigt diesen Trend.

Die aktuelle Umfrage zeigt, immer mehr Patienten erkennen, dass manche Beschwerden, auch wenn sie erst auf den zweiten Blick mit den Zähnen und dem Biss in Verbindung gebracht werden können, einen qualifizierten Zahnarzt als Ansprechpartner benötigen und diese Hilfe sehr zu schätzen wissen.

>> Pressemeldung (pdf)

 
     
   
 
Zahntechniker schaffen Unikate
Die Bandbreite der Arbeitsgebiete in einem Dentallabor ist groß und umfasst nicht nur rein technische Aufgaben, sondern auch immer mehr die Beratung von Arzt und Patient. Damit der Zahnersatz auch für Kenner kaum vom echten Zahn zu unterscheiden ist, sind viele einzelne Handgriffe notwendig.
Im Dentallabor wird Zahnersatz hergestellt, repariert oder ergänzt. Doch was zählt eigentlich alles zum Begriff „Zahnersatz“? ...
(weiter in der kompletten Pressemeldung online)

>> Pressemeldung (pdf)
 
     
   
 
NEWS 26. Juni 2009
Photovoltaikanlage mit positiver Zwischenbilanz
Solaranlage auf dem Dach von Grundmann Zahntechnik hilft nach 6 Monaten schon 6,5 Tonnen CO2 Ausstoß zu verhindern!

>> Pressemeldung

 
     
   
 
NEWS 25. Mai 2009 (Kopie)
10.000 versorgte Implantate
- Meilenstein in der Zahntechnik
   erreicht!

In den 70er Jahren begann es als ein neuer Trend, heute ist die Implan-
tologie fester Bestandteil der modernen Zahnmedizin und Zahntechnik.
Am 25.Mai 2009 wurde das 10.000 Implantat von Grundmann Zahntechnik, zahntechnisch versorgt. Schon 1979 erkannte Udo Grundmann, Zahntechniker Meister und Seniorchef, den Trend und machte Grundmann Zahntechnik zu einem der führenden Fachlabore für Implantatprothetik in Deutschland!

>> Presseanzeiger.de

>> PR-Inside.com
 
     
   
 
75 Jahre Grundmann Zahntechnik
In Zeiten von Krisen und Firmenpleiten wird oft vergessen erfolgreiche Unternehmen zu feiern und Leistung auch für die Region ausreichend zu würdigen!

Die Zahntechnik steckte noch in den Kinderschuhen, als sich Rudolf Grundmann 1934 selbstständig machte. Damals hätte sich allerdings noch niemand vorstellen können, dass aus dem Ein-Mann Betrieb 7,5 Jahrzehnte später ein marktführendes und „in aller Munde“ bekanntes Unternehmen in der Region mit über 60 Mitarbeitern werden würde.

>> zum Artikel externen Link www.pr-inside.com

>> Presse Bericht OpenPR.de
 
     
   
 
Familientradition verpflichtet
Zahntechniker Zeitung
Ausgabe Nr. 3 von März 2009


Familientradition verpflichtet
Der Name Grundmann prägt bereits seit drei Generationen die Arbeit der Bielefelder Innung.

>>> zum Bericht
 
     
   
 
Solaranlage feiert erste Erfolge
Bielefeld, Grundmann Zahntechnik investiert in erneuerbare Energien, mit messbarem Erfolg, die 1. Tonne CO2 Ausstoß wurde schon, nach nur 2 ½ Monaten verhindert.
108 polykristalline Photovoltaikmodule wurden Ende 2008 auf der Dachfläche des Unternehmens installiert und bis heute konnten schon über 1.450 kWh produziert werden!

>> Presse Bericht                           >> Presse Echo
 
     
   
 
Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen mit neuem Vorstand
Bielefeld-Mitte. Mit einem neuen Vorstand starten die Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen (WJO) in die kommende Amtsperiode: Zum WJO Vorstandssprecher wurde Gero Walter Frommholz gewählt, außerdem gehören dem sechsköpfigen Gremium Holger Grundmann (stellvertretender Sprecher)...

>> Presse-Echo
 
     
   
 
Erfolgreiche Wiederwahl in den Innungsvorstand
Bielefeld, Im Rahmen der ersten Innungsversammlung der Zahntechniker Innung Bielefeld des Jahres 2009, wurde am 18. Februar 2009 Zahntechniker-Meister Holger Grundmann als Mitglied des Vorstandes der Bielefelder Innung im Amt bestätigt.

>> Presse-Echo                       >> Presse-Bericht "Zahntechniker Zeitung"
 
     
   
 
Die Stadt ist besser als ihr Ruf (Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen)
Bielefeld-Mitte. "Bielefeld ist eine tolle Stadt und viel besser als ihr Ruf", erklärte Bernd Landgraf, Oberbürgermeisterkandidat der Bielefelder CDU anlässlich eines Kamingesprächs, zu dem die Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen (WJO) jetzt in den Bielefelder Schlichtehof eingeladen hatten.

>> Presse Echo
 
     
   
   
     
   
 
 
     
   
 
Unternehmensprofil
Grundmann Zahntechnik ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen der Gesundheitsbranche. Mit rund 60 Mitarbeitern am Standort Bielefeld ist Grundmann Zahntechnik seit 75 Jahren ein starker Partner von Zahnärzten in ganz Deutschland.

Als eines der bundesweit führenden Dental-Labore ist Grundmann Zahntechnik zertifiziertes Fachlabor für Implantatprothetik, Kompetenzzentrum Implantat in Bielefeld, Implantologisches Refererenzlabor, Fachlabor für Funktionsdiagnostik, Fachlabor für Ästhetik und Fachlabor für Gesunden Zahnersatz.

Grundmann Zahntechnik ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGZI), der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und –Therapie (DGFDT), der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ) sowie der BioDental Partner Deutschland.
 
     
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