Das Aufgabengebiet erstreckt sich über die Verarbeitung von Gips, Kunststoff, Edel- und Nichtedelmetallen und Keramik sowie einige High-Tech Werkstoffe, die speziell für den Einsatz in der Zahnmedizin entwickelt wurden.
Die Auszubildenden lernen beispielsweise
im 1. Ausbildungsjahr:
• Bißschablonen hergestellen,
• Zahnprothesen reparieren und unter Wiederherstellung
der Kaufunktion ergänzen,
• Grundregeln zum Aufstellen von Prothesenzähnen,
im 2. Ausbildungsjahr:
• Stumpf- und Sägemodelle hergestellen,
• Zahnprothesen in verschiedenen Werkstoffen fertiggestellen,
• Artikulationstheorien und Aufstellmethoden,
• Teil-, Verblend- und Vollkronen im Gußverfahren hergestellen,
Eine Zwischenprüfung findet am Ende des 2. Ausbildungsjahres statt.
Geprüft wird in Theorie und Praxis.
im 3. und 4. Ausbildungsjahr:
• Kronen- und Brückentechnik, Gestalltung der Elemente
• Partielle Prothesen mit ihren Halte- und Stützelementen
• Zahnfarbene Verblendungen von mehrgliedrige Brücken
• Herstellung von Füllungen (Gold- Kuststoff- und Keramikinlays)
und Kronen aus keramischen Massen und Kunststoff,
• Anfertigung kieferorthopädischer Geräte.
Abschluß der Ausbildung ist die Gesellenprüfung nach 3 1/2 Jahren.
Geprüft wird in Theorie und Praxis.zwei Aufgabengebiet spezialisiert.